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Mit Hund durch die Bretagne
Mit Hund und Wohnmobil haben wir die ganze Küstenregion der Bretagne erkundet. Wir fanden atemberaubende Buchten, bizarre Felsen, Festungen und Wanderwege, die Hunde und Menschen glücklich machen. Unser Favorit: der geschichtsträchtige Zöllnerpfad GR 34, der sich 200 km am Meer entlangschlängelt, vom Mont Saint-Michel im Norden bis zur Brücke von Saint-Nazaire im Süden. Wir waren am Ende der Hauptsaison unterwegs, die mit den französischen Sommerferien von Anfang Juli bis Anfang September zusammenfällt. Dennoch haben wir streckenweise kaum andere Menschen getroffen. Unser Amos konnte leinenfrei toben und rennen, ohne Spaziergängern in die Quere zu kommen.
Die meisten Besucher, viele davon Franzosen, kommen ohnehin zum Baden hierher oder besichtigen die vielen Burgen, Festungen und Kulturdenkmäler entlang der Küste. Hunde sind dort mindestens in den Außenbereichen gestattet. In manchen Museen wie beispielsweise dem Musée mémorial de la bataille de l’Atlantique am traumschönen „Pointe de Pen Hir“ im Finistere bekommen Hunde sogar eine Extra-Einladung, das Museum zu erkunden – in liebevoller Erinnerung an Bacchus, den treuen Begleiter einer U-Boot-Besatzung.
Remus
Schäfi Remus ist ein absolutes Kraftpaket und trägt den größten Rucksack – ein älteres Modell des Ruffwear Approach. Das Gepäck darin ist schwerer als bei seinen gemütlicheren Kollegen, und liegt mit 3-4 kg bei etwa 10 % seines Körpergewichts. An das Gewicht darin wurde er selbstverständlich langsam gewöhnt, besonders anzustrengen scheint es ihn nicht. Das einzige mit dem er nicht immer so gut zurechtkommt, ist seine durch den Rucksack verdoppelte Breite. Zu Beginn einer Tour mit voller Beladung erwischt er schon die eine oder andere Kniekehle damit. 😉

Socke
Die etwa 28 kg schwere Mischlingshündin ist unser Wander-Clown und immer zu Scherzen aufgelegt. 🙂 Sie hat ordentlich Power, verliert aber bergauf auch schon Mal die Lust an der Anstrengung. Ihre Paket ist deswegen kleiner und leichter: in dem Hunde-Rucksack von PETTOM stecken 1-1,5 kg.

Bruno
Der 9-jährige Hovawart-Mischling wandert gerne, er ist aber einfach eher ein gemütlicher Hund und auch nicht mehr der Jüngste. Deswegen ist er nur noch mit kleinem Rucksack unterwegs – in seinem Fall der Ruffwear Singletrak – und es stecken nur noch leichte Dinge in seinem Rucksack. Mit komplett gefüllten Wasserbeuteln wiegt der Rucksack etwa 1,5 kg. Die befüllen wir aber nur, wenn wir eine längere Etappe ohne Zugang zu Wasser vor uns haben. Laufen wir an einem Fluss entlang, bleiben die Wasserbeutel leer.

Prinz
Der 8-jährige Schäfi trägt sowieso ein Julius-K9-Geschirr. Beim Wandern bekommt er die entsprechenden Packtaschen eingehängt. Darin steckt nicht mehr als 1 – 1,5 kg.

Was wir empfehlen können
Der Ruffwear Singletrak
Praktisch, hochwertig, sitzt gut, tolle Farbe
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Tipp der Redaktion
Outdoor-Ofen von Lixida
Super leicht und kompakt. Praktisch für die spontane Kaffeepause. Zusammen- gefaltet so klein, dass der Ofen in jeden Rucksack passt.
